St. Galler – unglücklich im Fussball und dann auch noch Pech in Basel
geschrieben von Guillermo (2. Juni 2011)

Über das Ausscheiden des FC St. Gallen aus der Super League kann man ja geteilter Meinung sein. Die einen finden’s gut, den andern ist es egal, Hauptsache der FCB wird auch kommende Saison Schweizer Meister.

Was aber niemandem unserer Zunft egal sein darf ist folgende in der BaZ gelesene Story, die sich St. Galler Werber geleistet haben.Da wollten doch schnell mal ein paar Jungwerber mit einer hippen Aktion bestimmt nur Gutes. Aber dass man sich dabei gleich sooo anstellen muss…

Lesen Sie Boris Gygax’ Artikel «St. Galler Werber verscherzen es sich in Basel» (BaZ, Nr.127/Mittwoch, 1. Juni 2011, S.29)

BAZ-Artikel vom 1. Juni 2011

Als Werber hat man ja bekanntlich einen eher schweren Stand. Wir alle kennen den uralten Spruch: «Sagen Sie meiner Mutter bitte nicht, dass ich Werber bin. Sie glaubt, ich sei Klavierspieler in einem Bordell.»

Werber haben einen schlechten Ruf. Ihre Glaubwürdigeit ist kein Pfifferling wert. (Glauben Sie mir, ich bin selber Werbetexter.) Und dann muss man so was in der Zeitung lesen! Keine Ahnung, was sich die Jungwerber bei ihrer Aktion wohl gedacht haben. Aber, so nach dem Motto: ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, kann man doch kein Business aufbauen.

Wie auch immer. Aus Fehlern kann man lernen – auch wenn sie andere machen.

In diesem Sinne: schöne Freitage!


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